Pressetext

„Mein Hoffnungsschimmer e.V.“

„Mein Hoffnungsschimmer e.V.“ ist ein im Dezember 2014 gegründeter und seit März 2015 eingetragener mildtätiger Verein. Er finanziert sich durch Organisation von Benefizkonzerten sowie Mitgliedsbeiträgen, Spenden und weiteren Benefizveranstaltungen.

Hinter „Mein Hoffnungsschimmer“ steht eine Gruppe engagierter Menschen. Bewegt durch das Schicksal eines guten Freundes, hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen, die durch eine Krebserkrankung in Not geraten sind, zu unterstützen und deren alternativen Behandlungsmöglichkeiten zu fördern.

Aktuell nimmt sich unser Verein zwei Projekten an.

Gerhard Runge

Er ist 37 Jahre alt, gelernter Restaurantfachmann und stammt ursprünglich aus Dürrfeld im Landkreis Schweinfurt. Derzeit lebt Gerhard in Aschaffenburg und kämpft jeden Tag mit großer Willensstärke gegen seine Krankheit, um das Unmögliche möglich zu machen und den Krebs zu besiegen. 2006 diagnostizierten die Ärzte einen Gehirntumor, der 2013 das aggressivste Stadium erreichte. Inzwischen musste Gerhard 10 Op’s, 3 Rückschläge, Bestrahlungen, Chemotherapien, eine weitgehend überstandene linksseitige Körperlähmung und einen Schlaganfall verkraften.

Nachdem die Therapien der Schulmedizin ausgeschöpft worden waren und Gerhard statistisch mit einer erschreckend geringen Überlebensprognose von nur einigen Monaten zu rechnen hatte, wollte er sich jedoch nicht mit seinem Schicksal abfinden und kämpfen. Er schlug den Weg alternativer Behandlungsmöglichkeiten ein, der es ihm bis heute ermöglicht, aktiv und fit am Leben teilzunehmen. Obwohl die Wirksamkeit dieser Therapien nicht von der Hand zu weisen ist, werden sie in unserer Gesellschaft zu wenig beachtet und noch nicht ausreichend ernst genommen.

Ohne die finanzielle Unterstützung von „Mein Hoffnungsschimmer e.V.“ stellt sich für Gerhard die Finanzierung seiner alternativen Behandlungstherapien als schier unüberwindbare Hürde dar. Die hohen Kosten alternativer Behandlungsansätze werden von den Krankenkassen nicht übernommen und müssen komplett selbst getragen werden.

Station Regenbogen

Seit mehr als 10 Jahren haben sich Künstler aus Unterfranken zusammengeschlossen um die „Benefizkonzerte zugunsten der Station Regenbogen“ durchzuführen. „Let´s bring a Smile“ lautet nicht nur der eigens komponierte Song sondern auch die Botschaft der energiegeladenen Pop- und Klassik-Gala die Jahr für Jahr die Hallen in Aschaffenburg, Grafenrheinfeld und Würzburg füllt. So konnten seit Bestehen dieser Konzerte insgesamt bereits circa 1.000.000 Euro für krebskranke Kinder gespendet werden.

„Mein Hoffnungsschimmer e.V.“ organisiert die „Benefizkonzerte zugunsten der Station Regenbogen“ in der Stadthalle Aschaffenburg. Sämtliche Erlöse der Konzerte werden der „Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e.V.“ gespendet. Der Verein wurde 1984 gegründet, unterstützt seit Beginn an die Station Regenbogen der Universitäts-Kinderklinik Würzburg und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Familien, die mit ihren Kindern den Weg durch die Krankheit gehen müssen, zu begleiten.

Mein Hoffnungsschimmer e. V. versteht als vorrangiges Ziel seiner Tätigkeit, Menschen, die an Krebs erkrankt sind mit finanziellen Mitteln zu unterstützen. Unserem Verein ist es weiterhin ein wichtiges Anliegen, über die alternativen Therapieansätze zu informieren, um damit in der Gesellschaft eine größere Beachtung zu erzielen und letztlich Erkrankten neue Hoffnung im Kampf gegen den Krebs zu geben.

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Rund um den Verein

AKTUELLES

Neben Benefizkonzerten sind wir auf vielen weiteren Wegen aktiv, um krebskranke Menschen unterstützen zu können. Hier halten wir Sie auf dem Laufenden.

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