Individuelle Unterstützung tumorerkrankter Menschen

WEM WIR HELFEN

“Mein Hoffnungsschimmer e.V.” engagiert sich für tumorerkrankter Menschen, die ihr Schicksal in die Hand nehmen und sich auf den Weg machen, neben der Schulmedizin Lösungen für einen zielführenden Heilungsprozess zu finden. Im Dschungel der alternativen Therapie-Ansätze ist es nicht leicht, sich zurechtzufinden! Der Verein gibt hierbei eine Orientierungshilfe und berät hilfesuchende Menschen.

Ein Erfolgsbeispiel für die kraftvollen Möglichkeiten zur Heilung zu kommen ist Gerhard Runge, für den sich der Verein “Mein Hoffnungsschimmer e.V.” seit Gründung engagiert.

Gerhard Runge ist ein junger Mann, dessen Leben mit der Diagnose Hirntumor im Jahr 2006 von 10 Kopf-OP`s, 3 Rückschlägen, einem Schlaganfall bis hin zur weitgehend überstandenen linksseitigen Körperlähmung gezeichnet ist.

2013 bekam Gerhard seine letzte Chance und öffnete sich aus heutiger Sicht gesehen, erst sehr spät alternativen Therapien. Seine „Erfolgsgeschichte“ begann nachdem er schulmedizinisch austherapiert war und er entgegengesetzt ärztlicher Empfehlungen seine Chemotherapie abgerochen hat.

Gerhards Erfolgsrezept ist die Kraft der Natur für sich zu nutzen und diese in Verbindung mit einer gezielten Kräftigung und Regeneration des körpereigenen Immunsystems einzusetzen. Mit Hilfe ausgereifter Immunsystemstärkender Therapien, einer Ernährungsumstellung und einer lebensbejahenden Grundeinstellung gelang ihm das schier Unmögliche möglich zu machen, wieder ein möglichst normales Leben zu führen.

In Gerhards Ärztekreisen wurde er auch schon als „Wundermensch“ bezeichnet und schaffte es mit seiner Erfolgsgeschichte in eine Sonderausgabe der FAZ und ins türkische Fernsehen bei „Star TV“.

Für Gerhard war das Glas stets halb voll und nicht halb leer. Daher bezeichnete er seine letzte Chance am Anfang seiner Therapien abseits der Schulmedizin immer als „Mein Hoffnungsschimmer“. Somit war der Vereinsname geboren.

Als Gerhard seine Überlebensprognose von nur wenigen Monaten längst überschritten hatte, wurde allen um ihn herum klar, dass es genau der richtige Weg war, der ihm zu seinem heutigen Zustand verhalf.

Seitdem berichtet Gerhard neben seinen Therapien anderen Betroffenen oder deren Angehörigen über seine persönlichen Erfahrungen und gibt Anregungen zu alternativen Therapien, die ihm geholfen haben auf seinem Heilungsprozess.

Obwohl die Wirksamkeit Gerhards Therapien längst nicht mehr von der Hand zu weisen sind, die teilweise auf altes Wissen basieren, werden diese aus Gerhards Sicht in unserer Gesellschaft nach wie vor viel zu wenig beachtet und noch nicht ausreichend ernst genommen. Für viele Betroffene stellt sich zudem die Finanzierung als schier unüberwindbare Hürde dar. Die hohen Kosten alternativer Behandlungsansätze werden nicht übernommen oder bezuschusst und müssen komplett selbst getragen werden. Gerhard klagte 2014 beim Sozialgericht nach Ablehnung der Krankenkasse eine Kostenübernahme seiner Immunologisch Onkologischen Therapien ohne Erfolg ein, da laut Gerichtsbeschluss eine Kostenübernahme nicht wirtschaftlich im Verhältnis stehen.

Neben der finanziellen Unterstützung durch „Mein Hoffnungsschimmer e.V.“ ist Gerhard seit Vereinsgründung in der Veranstaltungsorganisation sowie in der Vereinspräsenz aktiv und hat hier einen Hauptteil seiner Berufung gefunden, um Menschen ein Stück von dem zu geben, was er seitens des Vereins an finanzieller Unterstützung für seine Gesundheit bekommen hat und weiterhin bekommt.

Gerhard ist als ehemaliger Gastronom seit 2013 vollerwerbsunfähig frühberentet und ist ein Beispiel, wie sich ein Blatt zum Guten wenden kann.

Gerhards Erfolgsgeschichte

Tabellarischer Verlauf von Februar 2006 bis September 2019

Seit September 2020 finden mit gutem Gefühl keine Kontroll Mrts mehr statt

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