Gerhards Therapien

Ich kann mich zwar nicht als Experte bezeichnen, dennoch habe ich gezwungenermaßen viel Erfahrung sammeln können, die für andere Betroffene einer Krebserkrankung jeglicher Art hilfreich sein könnte.

Jeder Betroffene einer Krebskrankheit sollte sich gut über mögliche Therapieansätze informieren und sich dann erst für einen Weg entscheiden.

Ich habe mich ergänzend zur Schulmedizin für alternative Therapien entschieden, da es mir viel logischer erscheint den Kampf gegen Krebszellen ganzheitlich zu betrachten und mich nicht allein auf die Schulmedizin zu verlassen.

Viele Menschen bringen alternative Therapien mit „Hokuspokus“ in Verbindung, doch das ist ein großer Irrtum.

Als konkreten Einblick meiner Therapien am IOZK, habe ich einen Befund mit Kontrolle der Immunfunktion und Überwachung des Tumor-Impfstoffes veröffentlicht. Die Rechnung dafür (inkl. monatlicher Therapien) habe ich zum Verständnis der finanziellen Sorgen auch zur Verfügung gestellt.

Zur Einführung in die ketogene Ernährung bekam ich von Herrn Florian Schilling (Sanomni Health) einen Ernährungsplan, um in besser in die Ketose zu kommen. Es gibt viele Möglichkeiten seine Ernährung abwechslungsreich zu gestalten. Mit der Zeit bekommt man dabei ein Gefühl. Mir hat anfangs eine Waage mit gespeicherten Nährwerten vieler Lebensmittel geholfen, die Kohlenhydrate besser im Blick zu haben.

Mein Ziel ist es, Betroffene einer Krebserkrankung zu motivieren etwas Sinnvolles gegen das „angebliche“ Schicksal zu unternehmen und sich nicht allein auf den derzeitigen Leitfaden konventioneller Therapien der anerkannten Schulmedizin zu verlassen, die in der Regel von den Ärzten als erste Wahl empfohlen werden. Andere Möglichkeiten werden oftmals leider nicht angesprochen und daher nicht in Erwägung gezogen.

Es ist allerdings sehr wichtig aus eigener Kraft und mit eigenem Willen aktiv zu werden und sich zu informieren, um den richtigen Weg zu finden. Angehörige oder Partner können an dieser Stelle sehr gut helfen, einen Weg zu wählen und dafür das dementsprechend Nötige zu tun.

Ich wünsche jedem Betroffenen stets positiv mit der Erkrankung umzugehen, an das Gute zu glauben und immer mit einem guten Gefühl zur Kontrolle zu gehen sowie das Leben gesund zu genießen.

Bei Fragen können Sie mir gerne eine E-Mail an g.runge@meinhoffnungsschimmer.de schreiben.

Glück ist jetzt!“

Gerhard im IOZK in Köln

Downloads/Links

Krankheitsverlauf
Befund Immunfunktion 26.10.2016 (IOZK)
Therapie-Rechnung vom 26.10.2016 (IOZK)
Einführungsplan ketogene Ernährung (Sanomni Health)
Ketoküche kennenlernen
MAP die Eiweissrevolution
Dr. Johannes F. Coy, Anti-Krebs-Ernährung

Hoffnung schenken

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Das Immunsystem ist der Wächter über unsere Gesundheit. Seine Hauptfunktion besteht darin, zwischen eigen und fremd, zwischen harmlos und gefährlich zu unterscheiden, d. h., die Integrität der Körpergewebe zu sichern (Gewebshomöostase). Unbekannte Substanzen, Krankheitserreger und geschädigte Zellen können so eliminiert werden.

In den Körpergeweben kommt es ständig zu Mutationen in Zellen, die das Immunsystem prinzipiell durch seine T-Zellen erkennen kann. Entstehen entartete bösartig wachsende Zellen, werden diese normalerweise immunologisch erkannt und vernichtet. Erst eine fehlgeleitete immunologische Toleranz gegenüber bösartig mutierten Zellen kann einen Tumor entstehen lassen. Tritt dieser Fall ein, hat in der Regel im Vorfeld schon eine immunologische Auseinandersetzung mit dem Tumor stattgefunden, die aber nicht erfolgreich war. Im Immunsystem verbleiben Gedächtnis-T-Zellen, die den Tumor bei einer erneuten Aktivierung wieder bekämpfen könnten. Dieses Prinzip wird unter anderem auch bei unserem neuen Therapiekonzept genutzt.

Offensichtlich können also die Kontrollmechanismen des Immunsystems versagen, sodass es nicht mehr effektiv seine Wächterfunktion ausüben kann. Wenn Tumorzellen erst einmal eine Weile im Körper überlebt haben und sich ein Tumor entwickelt hat, beeinflusst er das Immunsystem. Durch verschiedene biologische „Tarnmechanismen“ hemmt er die Immunzellen in ihrer Aggressivität und kann sich für sie „unsichtbar“ machen. Die Abwehrzellen gewöhnen sich an den Tumor und tolerieren ihn als ungefährlich, obwohl er dem Organismus schadet.

Dieses immunologische Phänomen bezeichnet man als Toleranzentwicklung. Sie kann mit einer spezifischen Immuntherapie durchbrochen werden. Soll aber das eigene Immunsystem die Initiative ergreifen, benötigt es zur Überwindung der Toleranz entsprechende Informationen über die Krebs- zellen. Hierfür können wir mittlerweile das Fachwissen um die biologischen Grundlagen der Immunologie nutzen.

Die heute übliche Behandlung von Krebs konzentriert sich auf die Zerstörung der Krebszellen durch Operation, Bestrahlung oder Chemotherapie. Letztere Behandlungsmethoden haben den Nachteil, dass kranke und gesunde Zellen nicht unterschieden werden können. Das bedeutet, dass durch die Behandlung immer auch gesundes Gewebe geschädigt wird. Dies hat entsprechende Nebenwirkungen zur Folge. Das Grundproblem ist, dass der Patient bei den konventionellen Behandlungsverfahren passiv bleibt und lediglich etwas mit ihm ›gemacht‹ wird.

Mit der immunologischen Krebstherapie ist ein Paradigmenwechsel eingetreten: Eine Krebserkrankung wird als Erkrankung des gesamten Organismus verstanden, nicht als lokales Phänomen. Die spezifische immunologische Krebstherapie soll das Immunsystem in die Lage versetzen, selbst aktiv zu werden und die Krankheit aus eigener Kraft zu bekämpfen. Dabei muss nicht auch noch die letzte Krebszelle zerstört werden.

Vielmehr geht man heute davon aus, dass eine Balance zwischen dem Tumor und dem Immunsystem wichtiger ist, mit dem Resultat einer Verlängerung des Gesamtüberlebens bei zugleich höherer Lebensqualität. Man spricht in diesem Zusammenhang von einem progressionsfreien oder metastasen-freien Überleben. Die Erhöhung des Gesamtüberlebens konnte erstmalig im Zusammenhang mit autologen Immuntherapien gezeigt werden.

Mit spezifisch trainiertem Immunsystem gegen Krebs

Soll das eigene Immunsystem gegen die Krankheit aktiv werden, benötigt es spezifische Informationen über die anzugreifenden Zellen. Dafür gibt es in unserem Körper spezielle Informationszellen (antigenpräsentierende Zellen), die wie Wächter arbeiten. Deren wichtigste und potenteste Vertreter sind die dendritischen Zellen. Ihre Aufgabe ist es, Bestandteile bösartiger oder infizierter Zellen (sogenannte Antigene) aufzunehmen und sie bestimmten Immunzellen (Lymphozyten) zu präsentieren. Durch diese Informationen entwickeln sich Antigen-spezifische Lymphozyten überwiegend zu Killerzellen (Effektorzellen), die überall im Körper bösartige oder infizierte Zellen angreifen und vernichten. Ein kleiner Teil dieser spezifischen Lymphozyten entwickelt sich zu Gedächtniszellen, die auf Dauer eine entsprechende Immunantwort ermöglichen.

Voraussetzung für die Bekämpfung der Tumorzellen durch das Immunsystem ist also die spezifische Information. Nur mittels der ›Antigenpräsentation‹ können die Lymphozyten die Tumorzellen erkennen, vernichten und eine langfristige Abwehr gegen sie aufrechterhalten

Optimaler Behandlungszeitpunkt

Am günstigsten ist es, die Therapie direkt nach der vollständigen Entfernung des Tumors, der sogenannten „R0-Resektion“, zu beginnen. Bei der Operation sollte ein Teil des entfernten Tumorgewebes für die spezifische Immuntherapie verwendet und unmittelbar an das zuständige Speziallabor gesandt werden. Unsere Immuntherapie ist normalerweise zu jedem Zeitpunkt im Krankheitsverlauf möglich. Je früher sie einsetzt, desto günstiger sind die Erfolgsaussichten, besonders bezüglich der Vermeidung von Rückfällen (Rezidiven).

Im fortgeschritten Erkrankungsfall sollte vor dem Einsatz sogenannter Checkpoint-Inhibitor-Antikörper, die Bildung einer tumorspezifischer zytotoxischer Immunantwort mittels der autologen Tumorimpfung gefördert werden. Eine vorhandene tumorspezifische zytotoxische T-Zell-Reaktion erhöht die Effektivität der Checkpoint-Inhibitoren.

Für die Immunreaktion gegen den Krebs spielen die DC oder Dendritischen Zellen des Patienten eine Schlüsselrolle. Dank modernster Zellkulturtechnik lassen sie sich heute nach einer einfachen Blutentnahme im Labor züchten. Dazu isoliert man aus dem Blut des Patienten eine Untergruppe der weißen Blutkörperchen, die Monozyten. Sie werden innerhalb von fünf bis sieben Tagen zu Dendritischen Zellen differenziert.

Ihre Herstellung unterliegt der Arzneimittelgesetzgebung (AMG für neuartige Therapien), sie ist sehr zeit- und personalaufwendig und bedarf eines behördlich zugelassenen Speziallabors der obersten Qualitätsklasse. In diesem Fall muss für jeden Patienten sein eigenes Arzneimittel (Impfstoff) hergestellt werden, sodass dieses Verfahren mit höheren Kosten verbunden ist.

Die Weitergabe der Informationen durch die Dendritischen Zellen an die Lymphozyten erfolgt im Körper des Patienten. Dafür müssen die im Labor gezüchteten und informationsbeladenen Zellen wieder in den Körper injiziert werden. Sie wandern dort in das Lymphsystem und geben die Information an die Lymphozyten weiter. Diese werden durch den Kontakt aktiviert und bekämpfen überall im Körper die entarteten Zellen.

Wenn Tumorzellen es schaffen, längere Zeit im Körper zu überleben, werden sie vom Immunsystem als körpereigen toleriert, obwohl sie für den Organismus gefährlich sind. Die T-Lymphozyten, deren Aufgabe die Zerstörung entarteter oder virusinfizierter Zellen ist, greifen sie nicht mehr an. Diese Toleranz, die den Körper eigentlich vor Autoimmunerkrankungen schützen soll, ist im Falle der Tumorzellen paradox und schadet dem Organismus.

Mit einer ausgeklügelten Methode lässt sich die Toleranz überwinden. Es gibt Viren, die ausschließlich Tumorzellen infizieren, während gesunde Zellen nicht geschädigt werden. Zu diesen Viren gehört das Newcastle Disease Virus (NDV). Es ist für Geflügel pathogen, für den Menschen jedoch unschädlich und führt zu keinen gesundheitlichen Beeinträchtigungen.

Das IOZK erfüllt die Voraussetzungen mit Viren – in diesem Fall mit dem NDV – zu arbeiten. Das patienteneigene Tumormaterial wird mit dem Virus infiziert, danach lysiert und zur Beladung der Dendritischen Zellen benutzt. Das IOZK beauftragte die Tochterfirma Delta-Vir GmbH mit der Herstellung des Newcastle Disease Virus gemäß dem europäischen Arzneibuch ad usum humanum (für therapeutische Zwecke beim Menschen). Somit nutzt das IOZK gemäß dem Arzneimittelgesetz für neuartige Therapien das weltweit erste Arzneimittelgerecht-, GMP-hergestellte Newcastle Disease Virus für die Impfstoffkombination.

Nachdem das Virus in die Tumorzellen eingedrungen ist, verändert es diese. Sie senden nach der Infektion ›Gefahrensignale‹ aus, sodass sie vom Immunsystem erkannt werden. Jetzt kann das Immunsystem die infizierten von den gesunden Zellen unterscheiden. Die immunologische Toleranz gegenüber den Tumorzellen wird aufgehoben. Die Infektion hilft dem Immunsystem, die Krebszellen von den gesunden Körperzellen zu unterschieden und zu bekämpfen.

Die Ergebnisse klinischer Studien belegen, dass die spezifische Immuntherapie gut mit den konventionellen Therapien kombinierbar ist. Zudem ist unsere Therapie der autologen Tumor-Vakzination praktisch nebenwirkungsfrei.

Unter Hyperthermie versteht man die Erwärmung von Teilen des Körpers (Lokale Hyperthermie) bzw. des ganzen Körpers (Ganzkörperhyperthermie). Ihren Ursprung hat die Hyperthermie in der Fiebertherapie. Art und Intensität der Hyperthermie richten sich dabei nach der individuellen Ausgangslage.

Die lokale Hyperthermie erwärmt gezielt begrenzte Bereiche des Körpers. Man unterscheidet dabei zwischen der moderaten und intensiven Hyperthermie. Im Rahmen der moderaten Hyperthermie wird im Zielgewebe eine Temperatur von 39 – 40° erreicht, was vor Ort zu einer gesteigerten Durchblutung führt. So können beispielsweise Wirkstoffe deutlich besser in das Tumorgewebe gelangen was die ihre Wirksamkeit deutlich erhöht. Die intensive Hyperthermie erreicht Temperaturen von > 42° im Zielgewebe, wodurch zusätzliche Effekte ausgelöst werden. Zum einen geraten die erhitzten Zellen unter Zellstress. Dies erhöht ihre Anfälligkeit für andere Verfahren und Wirkstoffe. Zum anderen beginnen die betroffenen Zellen so genannte Hitzeschockproteine auszubilden. Diese wiederum ermöglichen dem Immunsystem Krebszellen zu erkennen die vorher nicht erkannt wurden. Somit entsteht ein dreifacher Effekt: Gesteigerte Durchblutung mit erhöhter Wirkstoffkonzentration im Tumor, erhöhte Anfälligkeit gegenüber diesen Wirkstoffen und verbesserte Erkennung durch das Immunsystem.

Diese Präparate helfen Gerhard, neben seinen ambulanten Therapien im IOZK, der ketogenen Ernährung und Sport, sein Immunsystem stark genug zu halten um gegen Krebszellen vorzugehen. (morgens-mittags-abends)

Brain Immun Gut Harmony 0-0-1 (ca. 1 Stunde nach AE)

Curcumin loges 120 2-0-2

Weihrauch 400 4-4-4

Selenit 150 1-0-1

MAP 5-0-5

Mettformin 500 1-0-1

Dekristol 20.000 I.E. 1 x alle 2 Wochen

Magnerot Classic N 500 2-0-2

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